Deutschland

Missionsprokur beginnt Josefsaktion 2018

12.03.2018

Im Fokus der diesjährigen Sammelaktion der Steyler Mission zum Josefstag am 19. März steht die neue Missionsstation der Steyler Missionare in Myanmar.

In Myanmar renovieren die Steyler Missionare ein Gebäude, das zum pastoralen Zentrum für die Menschen aus den Gemeinden wird. (Foto: SVD)zoom
In Myanmar renovieren die Steyler Missionare ein Gebäude, das zum pastoralen Zentrum für die Menschen aus den Gemeinden wird. (Foto: SVD)

„Es ist nicht leicht, als Ordensgemeinschaft ganz neu anzufangen“, sagt Missionssekretär Pater Joseph Xavier Alangaram SVD. „Myanmar ist eines der Länder, in denen wir eine neue Missionsstation aufbauen. Armut und ethnische Konflikte erschweren den Menschen dort das Leben. Strom und fließendes Wasser sind selten.“

Myanmar steht in der diesjährigen Aktion exemplarisch für die Länder, in denen die Steyler Missionare beginnen, Fuß zu fassen. Sie setzen sich überall dort ein, wo sie gebraucht werden, wo Menschen unter Not und Elend leiden. Dem Beispiel des Heiligen Arnold Janssen folgend verkünden sie die frohe Botschaft in vielen Ländern der Erde - nun auch in Myanmar.

Die Menschen Myanmars sind größtenteils Buddhisten. (Foto: SVD)
Die Menschen Myanmars sind größtenteils Buddhisten. (Foto: SVD)

In dem Land mit der niedrigsten Lebenserwartung Asiens und der zweithöchsten Kindersterblichkeitsrate leiden Menschen unter politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen und leben in großer Armut. Der zurzeit größte Konflikt in dem mehrheitlich buddhistisch geprägten Land besteht in der Vertreibung der Volksgruppe der Rohingya. „Wir Missionare stehen dort also vor großen Herausforderungen, denen wir uns stellen wollen. Denn die Menschen dort brauchen unsere Hilfe“, so der Missionssekretär. „Wir wollen ihnen beistehen in ihren Nöten, die Entwicklung vorantreiben und gemeinsam mit ihnen ihre Lebensumstände verbessern.“

In dem Land zwischen Indien und Thailand werden die Steyler Missionare konkret für die Menschen da sein, denen das Nötigste zum Leben fehlt, die traumatisiert sind. Ihnen leisten sie Nothilfe und sie betreuen sie seelsorglich, pastoral und sozial. Herzlich bittet der Missionssekretär um Spenden für die Arbeit der Steyler Missionare in Myanmar. „Nur gemeinsam mit Ihnen können wir den Menschen zum Beispiel in Myanmar beistehen, uns für sie einsetzen und ihnen zu einem besseren Leben verhelfen. Bitte unterstützen Sie uns!“

Die Steyler Missionare in Myanmar werden sich auch um Bildungsarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene kümmern. (Foto: SVD)
Die Steyler Missionare in Myanmar werden sich auch um Bildungsarbeit für Jugendliche und junge Erwachsene kümmern. (Foto: SVD)
 

Melanie Pies-Kalkum

Medienredaktion
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