
Stellen Sie sich vor, Sie müssten Ihren Kindern erklären, dass sie nicht zur Schule gehen dürfen – nicht, weil Sie es nicht wollen, sondern weil es am Geld fehlt. Kein Heft, kein Stift, kein Platz im Klassenzimmer. Nur die Hoffnung, dass sich eines Tages etwas ändert.
So geht es Jacklyn und Evelyn. Zwei Mütter aus Papua-Neuguinea, die täglich um das Überleben kämpfen – für sich und ihre Kinder.
Auf dem Gelände der Steyler Missionare wachsen Kakaobäume und Kokospalmen – angelegt und gepflegt von den Frauen der Region, von Jugendlichen und Familien, die sonst keine Chance hätten. Der Verkauf der Ernte soll künftig Schulgebühren, Lebensmittel und Medikamente finanzieren.
Jacklyn Kapas ist eine der Frauen, die hier mitarbeiten. Alleinerziehend, ohne Schulbildung, verantwortlich für fünf Kinder, ihren kranken Vater und ihre Geschwister. Jeden Dienstag steht sie auf dem Feld und gräbt in der heißen Erde – in der Hoffnung, dass ihre Kinder einmal das Leben führen können, das ihr selbst verwehrt blieb.
Auch Evelyn Konga hat ihren Mann verloren. Nun steht sie allein da – mit dem Herzenswunsch, ihren Kindern eine Zukunft zu schenken. Und sie kämpft. Tag für Tag. Evelyn tut was sie kann: Sie hilft mit beim Pflanzen, beim Roden des Geländes, bei der Pflege der jungen Kakaobäume – und gibt die Hoffnung nicht auf.


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