Albanien

Suppenküche in Vlore

Suppenküche Albanien: „Wenn ich hier sitze, fühle ich mich nicht arm, ich fühle mich als Teil einer Familie.“ (Foto: SVD)
Suppenküche Albanien: „Wenn ich hier sitze, fühle ich mich nicht arm, ich fühle mich als Teil einer Familie.“ (Foto: SVD)

Auch in Vlore, Albanien, wächst die Not. Mehr als 60 Familien werden derzeit unterstützt – darunter viele Kranke und ältere Menschen, die mit Renten von nur 50–60 € überleben müssen. Steigende Lebensmittelpreise machen es unmöglich, sich selbst zu versorgen.

Seit 2022 betreiben die Steyler die Suppenküche „Fünf Brote, zwei Fische“. Dreimal pro Woche gibt es eine warme Mahlzeit: Suppe, Brot, Reis, Gemüse, manchmal Fleisch oder Obst. „Für mich ist es mehr als Nahrung – hier fühle ich mich nicht vergessen“, erzählt eine ältere Frau. Über 30.000 Mahlzeiten wurden bereits ausgegeben.

Dank der Stadt Vlore stehen Räume und ein Mitarbeiter zur Verfügung – doch die Kosten steigen weiter, vor allem im Winter.

Zu Weihnachten bereiten Pater Sunil Horo SVD und Ehrenamtliche ein festliches Essen vor – mit Musik, Gebet und kleinen Geschenken. Für die Menschen ist es ein Moment der Würde und der Freude, der zeigt: Ihr seid nicht vergessen.

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