Deutschland

Alles hat seine Zeit

08.06.2020

Zehn Tage lang beteten Mitarbeiter der Steyler Mission auf Facebook ein „Gegrüßet seist Du Maria“ für alle Betroffenen der Corona-Krise

Die Corona-Pandemie greift weiter um sich. Besonders betroffen sind Menschen in Schwellen- und Entwicklungsländern, die sich nicht schützen können und zusätzlich von Hunger bedroht sind. Die Steyler Missionarinnen und Missionare sind unermüdlich im Einsatz um ihre Not zu lindern. Alle von Corona betroffenen Menschen brauchen in dieser schwierigen Zeit aber auch seelischen und spirituellen Beistand. Deshalb haben die Mitarbeiter der Steyler Mission zehn Tage lang für sie ein „Gegrüßet seist Du Maria“ gebetet, jeweils in einer anderen Sprache – um den Beistand Gottes und die Fürsprache der Mutter Maria zu erbitten.
„Alles hat seine Zeit“ heißt es im Kohelet, einem Buch des Alten Testaments. Und pünktlich um zwölf Uhr, symbolisiert durch ein altes Uhrwerk aus Steyl, wurde ein Rosenkranz-Gesetz gebetet und auf Facebook hochgeladen. Die Facebook Nutzer waren eingeladen in das Gebet einzustimmen - für Familien und Alleinerziehende, für Krankenschwestern und Pfleger, für die Familien der Verstorbenen, für Menschen in systemrelevanten Berufen, Forscher und Politiker. „Sehr viele Menschen haben die Videos gesehen und mit uns gebetet. Dafür danke ich ganz herzlich, auch im Namen der Steyler Mission“, so Missionssekretär Pater Xavier Alangaram SVD zum Abschluss der Aktion. Die Mitarbeiter bedankten sich auf ihre Weise: Sie sangen „Amme ente amme“ (Ave Maria), ein Lied aus Indien auf Malayalam.

 

Medienredaktion
Ulla Arens
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presse@steyler-mission.de

Medienredaktion
Melanie Pies-Kalkum, in Elternzeit

 

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