Deutschland

Steyler Missionare leisten Corona-Nothilfe

20.04.2020

Die Corona-Krise hat die ganze Welt fest im Griff. Besonders hart trifft es die Armen in Asien, Afrika und Lateinamerika, die auf Unterstützung auch aus Europa angewiesen sind. Die Steyler Missionare im deutschsprachigen Raum fordern deshalb über die Website www.steyler-nothilfe.eu zum Spenden auf.

«Das Corona-Virus trifft auch die Ärmsten», schreiben die Steyler Missionare, die mit ihrer Gemeinschaft von rund 6000 Patres und Brüdern und etwa 3000 Schwestern weltweit tätig sind. «Während wir in Europa durch Krankenkassen oder Milliardenbeträge des Staates abgesichert sind, bleiben die Armen in Asien, Afrika und Lateinamerika sich selbst überlassen.» Sie sind nicht nur der Krankheit schutzlos ausgeliefert, durch die verhängten Ausgangssperren drohen Hungersnöte. Die Steyler Missionsprokuren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz koordinieren die Hilfsprogramme, um rasch und unbürokratisch Not zu lindern.

Nordindien: Warten auf Essen
Nordindien: Warten auf Essen
Südindien: Pater Alwin Mascarenhas mit Nahrungsmitteln für Slumbewohner
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Ghana: Steyler Mitarbeiter informieren über Corona per Lautsprecher
Ghana: Steyler Mitarbeiter informieren über Corona per Lautsprecher
Philippinen: Endlich wieder Lebensmittel
Philippinen: Endlich wieder Lebensmittel
 

Hilfsmaßnahmen angelaufen
Auf der Website zur Steyler Nothilfe werden laufend konkrete Projekte vorgestellt, für die Spenden gesammelt werden: Bereits jetzt sind es über ein Dutzend, und zwar in Indien, Indonesien, Osttimor, Philippinen, Ghana, Togo, Bolivien, Kolumbien und Nicaragua: Nahrungsmittel werden ebenso verteilt wie Desinfektionsmittel, Schutzmasken und -anzüge. Die Hilfsmaßnahmen der Steyler Missionare und Missionsschwestern sind bereits angelaufen. Fotos und Videos dokumentieren ihre Hilfe vor Ort.
P. Joseph Xavier Alangaram, Steyler Missionssekretär in Deutschland, richtet sich per Video an Spenderinnen und Spender. Er sagt: „Es fehlt an Geld für das Lebensnotwendigste. In den nächsten Wochen wird die Hilfe für die Ärmsten der Armen immer wichtiger werden. Gemeinsam können wir ihnen helfen. Bitte helfen Sie mit.“ Die Steyler Missionare leben und arbeiten oft seit Jahrzehnten vor Ort. Sie können daher effizient und nachhaltig helfen.

Spendenkonto:

Steyler Mission GmbH
BIC: GENODED1STB
IBAN: DE77 3862 1500 0000 0110 09

 

Medienredaktion
Ulla Arens
+49 (0) 2241 / 2576-437
presse@steyler-mission.de

Medienredaktion
Melanie Pies-Kalkum, in Elternzeit

 

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