Gedanken zum Jahreswechsel 2011/12

Jahresanfang - Oktavtag von Weihnachten – Beschneidung des Herrn – Hochfest der Gottesmutter und dazu ein Sonntag: das ist ein wenig viel für einen Tag.

Es braucht aber viel, dieser Tag, der ein Anfang werden soll, nicht nur im Kalender. Wir wollen dieses neue Jahr mit Christus beginnen. Er ist der Anfang und das Ende. Nicht das Feuerwerk oder Sektglas in der Hand wird uns Heil bringen. Stehen wir in der Krippe und betrachten wir mit den Hirten die Menschwerdung Gottes. Wie Maria, die uns den Heiland geboren hat, wollen wir dieses große Geheimnis in unseren Herzen bewahren. Nehmen wir auf ihre Fürbitte Gottes Schutz und Segen mit hinein in die neue Zeit. Mit ihm dürfen wir das Neue wagen. Durch die Menschwerdung seines Sohnes hat er uns gezeigt, dass er alle Wege mit uns geht.

Pater Helmut Thometzki SVD

 
 

Startseite  |  Kontakt  | Sitemap  |  Impressum  |  Suche