Pater Georg Kirchberger SVD lebt auf der Insel Flores in einer Wohneinheit, die zum Priesterseminar Ledalero gehört. Seine Mitbrüder und er haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Ein Anschluss an das öffentliche Wassernetz würde das ändern.
Die Kapelle des Dorfes Lopa liegt mehr als 1000 Meter oberhalb des Meeresspiegels, hoch in den Bergen, versteckt im Wald. Nach 25 Jahren haben Klima und Natur tiefe Spuren an ihr hinterlassen. Pater Stefan Wrosz SVD möchte sie gerne renovieren und erweitern.
Die 15 Dörfer, in denen Pater Vincent Topno SVD im Bistum Boroda arbeitet, liegen circa 50 km weit entfernt von der Hauptpfarrei St. Maria. Öffentliche Verkehrsmittel gibt es nicht. Für die langen Wege zu den Häusern der Gläubigen benötigt er dringend ein Motorrad.
Die 25 Jahre alte Kirche in der Jhalod Mission muss dringend renoviert werden. Das Dach ist marode, ein neuer Verputz und Farbe sind notwendig. Außerdem müssen Teile der Wände, des Altars und des Säulengangs renoviert werden. Pater A. Antony Samy bittet um Mithilfe.
Den Steyler Missionaren als Gesellschaft des Göttlichen Wortes ist die Verbreitung und Wertschätzung der Bibelarbeit ein Herzensanliegen. Durch die Katholische Bibelföderation, mit denen sie seit Jahren eng zusammenarbeiten, möchten sie Priester, Ordensleute und Laien in China durch Bibelkurse und Exerzitien zur Weitergabe des Wortes Gottes in der Verkündigung befähigen.
Unsere Selbsthilfevereinigung „Adivasi Sangathan" nimmt sich im Bargarh Distrikt seit ihrer Gründung 1986 der Probleme der Ureinwohner an, die heute mehrheitlich von der Hand in den Mund leben. Um die Selbsthilfevereinigung weiterführen zu können, benötigen wir Hilfe.
Um armen Menschen ein menschwürdiges Älterwerden zu bieten, planen die Steyler Missionare den Bau eines Altersheimes in Mumbai. Die Einrichtung soll auf bisher ungenutztem Land auf dem Campus des Priesterseminares der SVD-Ordensgemeinschaft in Kirem realisiert werden.
In Orissa werden in der Fördereinrichtung "Vikas Deepti" bedürftige behinderte Kinder betreut. Sie werden zur Schule, zum Arzt und zur Reha gefahren - und die ganze Zeit über umfassend betreut. Für den laufenden Betrieb der Einrichtungen benötigt die SVD dringend Finanzmittel.
Die Roma bilden die größte ethnische Minderheit in Ungarn. Um die Situation vor allem der Kinder zu verbessern, versuchen die Steyler Missionare, sie von der Straße zurück in die Schule zu bringen. Für ein spezielles Programm möchte die SVD gerne Multiplikatoren ausbilden.
Weil die Maniokhändler im Kongo ihre Ware nicht mehr genügend vorbehandeln, nehmen viele Menschen mit der Nahrung eine hohe Dosis der giftigen Blausäure auf. Das Gift schädigt die Bauchspeicheldrüse und führt zu Diabetes. Pater Willy Triebel SVD will den Betroffenen mit Insulin helfen.
Die Krankenstation im Dorf Hanyigba Duga entspricht in keiner Weise den allgemeinen Anforderungen: Sie hat weder fließendes Wasser noch irgendeine andere sanitäre Einrichtung - und keinerlei Medikamente. Der Steyler Missionar Pater Marian Schwark möchte das gerne ändern.
Pater Johannes Napan SVD hat bislang seine Gemeindemitglieder in Timor mit einem 15 Jahre alten Motorrad besucht. Doch dieses ist inzwischen alt und kaputt. Dringend benötigt er ein Fortbewegungsmittel, um die Menschen in den entlegenen Dörfern besuchen zu können.
Damit die Steyler Missionare in Baranovici im Winter gefahrlos Besuch empfangen können, müssen sie bis zu vier Stunden Schneeräumen. Um der Schneemassen besser Herr zu werden, möchte Bruder Kornelius Konsek gerne ein Räumgerät anschaffen, außerdem neue Winterreifen.
Im 1963 gegründeten Wohnheim St. Josef der Pfarrei Sendhwa wohnen Schulkinder aus der Region. Die Sanitäranlagen sind in die Jahre gekommen und mittlerweile in einem katastrophalen Zustand. Der Steyler Bischof der Diözese Khandwa bittet um Hilfe bei ihrer Sanierung.
Die klimatischen Bedingungen in der chinesischen Region Xingyang führen bereits seit vielen Jahren abwechselnd zu Überschwemmungs- und Dürrekatastrophen. Der Steyler Missionar Bruder Friedbert Ewertz will den Bewohner des Ortes Huai bin xian beim Bau eines neuen Brunnens helfen.
Im indischen Bundesstaat Orissa versuchen wir, die Lebenssituation der Bhils zu verbessern, die dort die Bevölkerungsmehrheit bilden. Vor allem helfen wir ihnen, neue Brunnen zu bauen, damit sie sich ausreichend mit frischem Wasser versorgen können.
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